15. Dezember 2025
Online-Seminar
Seminarnr. 740
Auch die Verwaltung hat Ihre Anwendungsvorgaben an Betriebsprüfer zwischenzeitlich in der 4. Fassung der GoBD vom 14.07.2025 angepasst.
Des Weiteren werden auch bereits Anpassung bei der praktischen Arbeit mit der E-Rechnung, durch einen Entwurf zur Änderung des bisherigen BMF-Schreibens diskutiert.
Auf beide Schreiben wird im Webinar eingegangen.
Laut einer aktuellen Umfrage des Branchenverbandes Bitkom sind über 80 % der Unternehmen in Deutschland trotz E-Rechnungspflicht noch immer nicht vollständig vorbereitet.
Seit dem 1. Januar 2025 sind Unternehmen verpflichtet, elektronische Rechnungen gemäß der europäischen Norm EN 16931 anzunehmen, zu übermitteln und zu empfangen.
Problem:
Viele Unternehmen schieben die konkrete Einführung der E-Rechnung auf die lange Bank, da es für einen Übergangszeitraum noch Ausnahmen auf der Ausgangsseite gibt.
Die bisher in Deutschland etablierten Formate wie XRechnung und ZUGFeRD können aber weiterhin zur Anwendung kommen.
Im Webinar zeigt Ihnen der Referent anhand praktischer Beispiele, wie diese Umstellung erfolgen kann.
Erfahren Sie in diesem Webinar alles Wissenswerte zum Thema E-Rechnung. Von den Grundlagen für das Arbeiten mit einer Rechnung und den neuen gesetzlichen Anforderungen an die E-Rechnung im Bereich B2B/B2C bis zu den entwickelten Standards ZUGFeRD und XRechnung (B2G) werden Sie hier voll umfänglich in das Thema e-invoicing eingeführt.
Von Herrn Dipl. Finanzwirt Elmar Mohl erfahren Sie in diesem Webinar alle wichtigen Grundlagen und geplanten Änderungen zum Thema E-Rechnung in Deutschland. Herr Mohl beschäftigt sich bereits seit über 10 Jahren mit der Digitalisierung der Rechnungslegung.
Seminarinhalt
Die E-Rechnung in Deutschland: Aktueller Stand und Umsetzung
Laut einer aktuellen Umfrage des Branchenverbandes Bitkom sind über 80 % der Unternehmen in Deutschland trotz E-Rechnungspflicht noch immer nicht vollständig vorbereitet.
Seit dem 1. Januar 2025 sind Unternehmen verpflichtet, elektronische Rechnungen gemäß der europäischen Norm EN 16931 anzunehmen, zu übermitteln und zu empfangen.
Problem:
Viele Unternehmen schieben die konkrete Einführung der E-Rechnung auf die lange Bank, da es für einen Übergangszeitraum noch Ausnahmen auf der Ausgangsseite gibt.
Sie muss in einem strukturierten elektronischen Format vorliegen, das eine automatisierte Verarbeitung ermöglicht.
Es wird zwischen E-Rechnungen und sonstigen Rechnungen unterschieden.
In Deutschland gängige Formate sind XRechnung und ZUGFeRD.
Das in der Praxis beliebte ZUGFeRD-Format bringt Risiken mit sich:
Bei über 70 % der im Umlauf befindlichen ZUGFeRD-Dateien gibt es Abweichungen zwischen PDF und XML-Datei.
Der gesetzliche Vorsteuerabzug ist nur aus der XML-Datei möglich.
Unternehmen müssen eingehende ZUGFeRD-Rechnungen daher verbindlich validieren.
Die Umstellung auf E-Rechnungen erfordert:
Anpassung der technischen Prozesse
Anpassung der organisatorischen Abläufe
Schulung der Mitarbeitenden
Grundlagen für das Arbeiten mit elektronischen Rechnungen und elektronische Archivierung
Neue gesetzliche Anforderungen im B2B- und B2C-Bereich
Entwickelte Standards wie ZUGFeRD und XRechnung (B2G)
Der aktuelle Stand der E-Rechnung: VIDA, EN 16931, XRechnung – alle Details und Umsetzungsfristen
PDF-Rechnungen: Wie lange dürfen diese noch empfangen und versendet werden?
Übergangszeiträume: 2025–2026, 2027, 2028
Einführungsschreiben des BMF zur E-Rechnung und FAQ
Praktische Tipps und Checklisten für die Finanzbuchhaltung
Praxisbeispiele:
XML-Viewer
Erstellung von E-Rechnungen
Validierung von E-Rechnungen
Aktuellen rechtlichen Anforderungen gerecht werden
Risiken bei ZUGFeRD-Rechnungen vermeiden
Technische und organisatorische Prozesse anpassen
Vorsteuerabzug korrekt sichern
Mitarbeiter/innen und Leiter/innen aus dem Rechnungswesen bzw. der Steuerabteilung
Seminargebühr je Teilnehmer
Inkl. Umfangreicher Arbeitsunterlagen & Zertifikat
Seminar-Flyer
Gerne können wir nach Absprache auch Inhouse Termine vereinbaren.
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